Benediktinische Impulse & Glaubensvertiefung

  • Von 14. April 2020 17:30 bis 19. April 2020 13:00
    Für Männer zwischen 18 und 35 (bzw. 40), die das Klosterleben näher kennen lernen und das Mönchsein in einer brüderlichen Gemeinschaft entdecken möchten. " Mit den Mönchen beten, arbeiten und essen, " das alltägliche Leben eines Mönches führen, zusammen mit anderen, die Gott suchen, " mit Impulsen und Einführungen " und der eigenen Berufung auf der Spur. Der Kurs richtet an jeden, der den Mönch in sich entdecken möchte. (Bitte Arbeitskleidung mitbringen) Gleiche und ähnliche Kurse: 20.205; 20.243; 20.253 Zielgruppe: 18 - 40 Jahre
  • Von 20. April 2020 18:00 bis 24. April 2020 13:00
    Spirituelle Tage für Einsteiger und Andere Aus welchen Quellen schöpfen Sie Ihre Lebenskraft? Was sind die Ressourcen, die Ihr Leben lebendig machen? Wie kann die göttliche Urquelle zum Fließen gebracht werden? Immer wieder gibt es Zeiten, in denen unsere Quellen verstopft oder verschüttet sind und wir uns nach klarer, fließender Lebendigkeit sehnen, nach lebendigem Wasser! "Blicke in dein Inneres! Da drinnen ist eine Quelle, die niemals aufhört zu sprudeln, wenn du nicht aufhörst nachzugraben!" Diese spirituellen Tage begleiten Sie bei der Suche nach den Quellen Ihres Lebens, die ihr gegenwärtiges Leben fruchtbar machen, sowie nach der Verbundenheit mit dem göttlichen Geheimnis als immerwährende Quelle. Durch Impulse, Meditationsübungen, Austausch sowie Zeiten der Stille und des Schweigens (Schweigetag am Mittwoch !) werden diese Tage selbst zu einer Quelle für Sie.
  • Von 04. Mai 2020 15:00 bis 08. Mai 2020 13:00
    In der öffentlichen Wahrnehmung der Armut ist durch die Diskussion des Klimawandels und seiner Bedrohungen, durch die zunehmende Sensibilisierung für die Verteilung der begrenzten Ressourcen und die damit einhergehende weltweite, defizitäre Armut ein Perspektivenwechsel eingetreten: Will der Mensch auf der Erde Zukunft haben, muss Armut für alle eine frei gewählte und gestaltete Lebenshaltung und solidarische Lebensform werden. Die Armut in der Hl. Schrift und der Tradition der Mystik ist als eine zentrale Herausforderung zu befreitem Leben wesentliches Zeichen für das Reich Gottes und Handlungsorientierung zu einem wahren Leben, zur Begegnung mit Gott, dem Menschen und sich selbst. Sie ist bleibender Anspruch auf dem Weg der Menschwerdung, aber oft veräußerlicht und aufs Materielle verkürzt. Ihre Vielschichtigkeit und Dynamik als Motivation zu einem solidarisch befreiten Dasein wurde meist auf eine spiritualisierte persönliche Verzichtsleistung reduziert. Die Auseinandersetzung der heutigen Armutsdiskussion im Angesicht weltweiter Verelendung und Ausbeutung der Schöpfung mit dem Armutsverständnis einer kritischen christlichen Spiritualität kann den Boden bereiten, Armut als eine lebensförderliche, befreiende und der Menschwerdung aller dienenden Grundhaltung und Praxis zu erkennen. Sie in die Gegenwart hinein zu konkretisieren, entfaltet die lebenswerte Vielschichtigkeit der Armut: - Die "Eleganz der Einfachheit" (materielle Armut). - Die Mystik der offenen Augen und Herzen (psychische Armut). - Im Denken frei sein (geistige Armut). - Das Leben wählen, nicht die Moral (moralische Armut). - Solidarität leben im Mut zum Fragment (gemeinschaftliche Armut). - Vor Gott nichts in den Händen haben (müssen) (geistliche Armut). Diese Spuren befreiender Armut ändern die Erfahrungen Gottes und das Selbstverständnis des Menschen, weil sie zu einem Wagnis der Liebe und der Freiheit provozieren: Armut verzichtet nicht, sondern liebt solidarisch. Sie wird zur gelebten Weltverantwortung als eine "asketische Weltkultur", die ein Leben in Fülle für alle Menschen im Blick behält.
  • Von 08. Mai 2020 18:00 bis 10. Mai 2020 13:00
    Die Benediktsregel ist nicht nur für Mönche, sie ist auch Lebensregel. So kann sie Orientierung für gemeinsames Leben geben: Wertschätzung, Gemeinschaft, Gastfreundschaft, gegenseitiger Dienst und Leben auf Gott hin sind benediktinische Haltungen im Alltag. Benedikt hinterlässt in seiner Regel eine Urkunde gelingender Gemeinschaft. Die gegenseitige Achtung und Wertschätzung im Umgang miteinander stehen im Mittelpunkt dieses Kurses. Wir gehen von den eigenen Erfahrungen in der Partnerschaft aus und schöpfen neue Impulse aus Benedikts Regel. Der Kurs ist nur für Paare.
  • Von 08. Mai 2020 18:00 bis 10. Mai 2020 13:00
    Viele Christen tun sich schwer, an die Auferstehung zu glauben. Wir wollen die biblischen Auferstehungsgeschichten miteinander meditieren, um das Geheimnis der Auferstehung Jesu zu verstehen, aber auch um die Hoffnung auf die eigene Auferstehung zu bestärken. Dabei zielt Auferstehung nicht nur auf unser Leben nach dem Tod. Es geht auch darum, hier und heute immer wieder aufzustehen aus dem Grab unserer Resignation und unserer Angst.
  • Von 18. Mai 2020 18:00 bis 24. Mai 2020 13:00
    Was ist es, was uns in der Natur aufleben lässt und so lebendig macht? Im Gehen durch verschiedene Naturräume, im erlebenden Betrachten ihrer Schönheit, ihrer Stärke und gleichzeitiger Verwundbarkeit, ihrer oftmals verborgenen Geheimnisse können unsere eigenen Lebensthemen, unser Menschsein, zum Klingen kommen
  • Von 20. Mai 2020 18:00 bis 22. Mai 2020 13:00
    Bei dem Thema "Das Heilige" geht es in erster Linie um die Erfahrung des Heiligen und dessen Bedeutung für unser Leben. Ich meine eine große Sehnsucht nach der Erfahrung des Heiligen wahrzunehmen. Oft suchen wir diese Erfahrung außerhalb der sogenannten heiligen Orte, zum Beispiel in der Natur, auch weil sie an den sogenannten heiligen Orten nicht länger die Erfahrung machen, vom Heiligen berührt zu werden. Das Seminar möchte uns sensibilisieren für unsere Sehnsucht nach der Erfahrung des Heiligen und, wo wir innerhalb und außerhalb einer organisierten Religion oder Konfession in unserem Alltag diese Erfahrung machen können. Rudolf Otto, der das wohl wichtigste Buch über das Heilige geschrieben hat, fordert gleich zu Beginn seines Buches seine Leser auf, sich auf einen Moment starker und möglichst einseitiger religiöser Erregtheit zu besinnen. Wer das nicht kann oder solche Momente überhaupt nicht hat, dem schlägt er vor. nicht weiter zu lesen. Im Unterschied dazu, sollen sich auch jener und jene eingeladen fühlen, die eine solche Erfahrung noch nicht gemacht haben, sie aber machen möchten. Impulse zum Thema, der Austausch darüber in Kleingruppen und im Plenum, sollen dazu beitragen, mit dem Thema vertrauter zu werden. Das alles soll in einer Atmosphäre geschehen, in der die Teilnehmer und Teilnehmerinnen, die Erfahrung machen, vom Heiligen berührt zu werden.
  • Von 22. Mai 2020 18:00 bis 24. Mai 2020 13:00
    Der Hl. Benedikt empfiehlt einen Weg, auf dem wir von unserem Ego - zumindest ein wenig - lassen können und offen werden für die Fülle des Lebens. Was er dem Abt des Klosters rät, gilt für alle: Nüchternheit nicht nur des Magens, sondern als Grundhaltung der Aufmerksamkeit. Wie können wir mutig Gedanken, Begierden und Emotionen loslassen und uns unserer eigenen Wahrheit stellen? Ein Einladung zu entdecken, was Gott uns Tag für Tag schenken will.
  • Von 25. Mai 2020 18:00 bis 29. Mai 2020 13:00
    Der niederländische Priester und Poet Huub Oosterhuis schreibt in einem seiner Gedichte: "Seit Menschen leben, rufen sie nach Gott; mein Los ist Tod, hast du nicht andern Segen? Bist du der Gott, der Zukunft mir verheißt? Ich möchte glauben, komm mir doch entgegen." Natürlich: Wir haben die Bibel als schriftliches Zeugnis dessen, was wir Gottes Offenbarung nennen; und wir haben die Kirche, die versucht, dem Glauben an diesen Gott einen Rahmen zu geben. Aber Gott ist immer größer als die Kirche und ihre Glaubenssätze. Er lässt sich nicht in ein System pressen. Wir können uns ihm nur annähern. Dies eröffnet zwangsläufig den Raum für Fragen, kritische Anfragen, aber auch Zweifel. In diesem Seminar wollen wir versuchen, anhand von Texten aus der geistlichen Tradition des Christentums in Einzel- und Gruppenarbeit, im Austausch und in der Stille geistliche Weggemeinschaft zu sein. Nicht um einfache oder vorschnelle Antworten auf komplexe Fragen zu geben, sondern um Gott vielleicht gerade in meinem Zweifeln oder Nicht-Glauben-Können neu zu begegnen - jenseits vorgefertigter Wahrheiten und Antworten. Es besteht die Möglichkeit zu Einzelgesprächen mit einem der Kursleiter.
  • Von 29. Mai 2020 18:00 bis 01. Juni 2020 13:00
    "Lobt und preist meinen Herrn und dankt ihm und dient ihm mit großer Demut." aus dem Sonnengesang des Franziskus Franziskus hatte seine Freude an beinahe allen Dingen dieser Welt. Alles was er erblickte, führte er direkt auf den Schöpfer zurück. Er betrachtete die Dinge als geschaffene Kunstwerke, pries und dankte dem Herrn für seine Werke. Mehr noch, er erkannte ihn in allem. Der Sonnengesang ist wohl der bekannteste Text des Franz von Assisi. Verfasst hat er seinen Sonnengesang im Winter 1224/25 in seinem vorletzten Lebensjahr. Franziskus war zu diesem Zeitpunkt schon schwer erkrankt und nahezu erblindet. Dieser Hymnus zählt zu den ältesten Zeugnissen italienischer Literatur. Dieses wunderbare Gebet zählt zur Weltliteratur. Wir werden an diesem verlängerten Wochenende gemeinsam diese Hymne an die Schöpfung in Tanz umsetzen und die Themen ganzheitlich erspüren.
  • Von 29. Mai 2020 18:00 bis 01. Juni 2020 13:00
    Überall kommt er vor: im Kreuzzeichen im Psalmgebet, im Glaubensbekenntnis. Aber was genau bedeutet das: 'Ich glaube an den Heiligen Geist'? Nur eine fromme Leerformel? Ein blasses Dogma? Oder eine greifbare, persönliche Erfahrung? Und wenn Erfahrung: geht es nur um seltene Augenblicke?
  • Von 08. Juni 2020 14:00 bis 10. Juni 2020 13:00
    Einführung in die Gestaltung eines Bibliologs mit nicht-narrativen Texten (Psalmen, Weisheitsliteratur, Paulusbriefe, Hymnen, Genealogien, theologisierende Texte der Evangelien usw.), in denen keine erzählerische Handlung im Vordergrund steht, sondern Metaphern, Lobpreis und Erklärungen. Dadurch erweitert sich das Repertoire der bibliologischen Texte erheblich. Der Kurs beschreibt das Verständnis und Methoden der Bearbeitung (Kreation einer Rahmenhandlung oder Befragung nicht-menschlicher Rollen aus dem Text) für einen solchen Bibliolog. Die Teilnehmer lernen Vorgehensweisen kennen und gestalten ihren ersten eigenen Bibliolog mit einem nicht-narrativen Text. Die erfolgreiche Teilnahme wird zertifiziert vom Netzwerk Bibliolog International und berechtigt dazu, im Namen des Netzwerks solche Bibliologe durchzuführen. Voraussetzung: Absolvierung eines Grundkurses Bibliolog mit Zertifikat
  • Von 08. Juni 2020 18:00 bis 10. Juni 2020 13:00
    Immer weiter rückt die Seelsorge von den Menschen weg. Immer grösser werden die "Einheiten". Die Kirche wird immer zentralistischer, bürokratischer, anonymer. Kann es richtig sein, dass nur so viel kirchliches Leben stattfinden darf, wie es Priester gibt, um es zu kontrollieren? Muss nicht umgekehrt die Kirchenleitung an dem Mass nehmen, was die Christen lebendig macht und ihrem Wachsen guttut? Der Kurs stellt die Seelsorge und Spiritualität Albert Rouets (*1936) vor, eines der besten Köpfe der europäischen Christen. Als Erzbischof von Poitiers hat er 1994-2011 gezeigt, wie es heute und morgen gehen kann. Er sieht die Seelsorger nicht als Haupt - das kann Christus besser - sondern als Gelenke, die die vielen Begabungen der Menschen zu einer Gemeinschaft verbinden. Er hat die Pfarreien aufgelöst, damit nicht mehr alles am Priester hängt. Und stattdessen dem Volk Gottes sehr viel zugetraut: mit sehr viel Erfolg! Ein Kurs besonders für engagierte Katholiken, Pfarrgemeinderäte und andere, die nach einer vertrauenswürdigen Hoffnung für die Kirche suchen, die heute trägt und ins Morgen führt. Der Kursleiter hat Rouet übersetzt (Aufbruch zum Miteinander, Freiburg 2012).
  • Von 19. Juni 2020 18:00 bis 21. Juni 2020 13:00
    Rituale schaffen eine heilige Zeit, über die niemand verfügen kann, die uns gehört, in der wir offen werden für Gott. Allein das Heilige vermag zu heilen, sagen die Griechen. Wir wollen in diesem Kurs unsere persönlichen Rituale anschauen und einige Rituale einüben. Und wir wollen auch die kirchlichen Rituale befragen, wie weit sie heute ihre heilende Kraft den Menschen vermitteln können.
  • Von 23. Juni 2020 18:00 bis 26. Juni 2020 13:00
    Das "Gleichnis vom verlorenen Sohn" (Lk 15,11-32) ist viel mehr als nur eine Geschichte von einem Sohn, der auf dem Weg der Selbstfindung ganz unten landet und doch am Ende wieder vorbehaltlos von seinem Vater in die Arme genommen wird. Diese Geschichte spiegelt sozusagen als Subtext die tiefe Sehnsucht aller Söhne nach einem idealen, weil präsenten und emotional ansprechbaren Vater - ganz gleich wohin einen der eigene Lebensweg führt. Doch allzu oft glänzen Väter durch äußere wie innere Abwesenheit, das Verhältnis Sohn - Vater ist alles andere als einfach. In diesem Kurs sind Sie eingeladen, sich auf eine zweifache Spurensuche zu begeben: 1. auf die Suche nach Ihren Vater-Sehnsüchten und Vater-Bildern und 2. auf die Suche nach dem realen Vater und dem eigenen Verhältnis zu ihm. Methodisch arbeiten wir erfahrungs- und körperorientiert. Neben Gruppen-, Kleingruppen- und Stillarbeit werden auch Einzelgespräche mit einem der Kursleiter angeboten.
  • Von 29. Juni 2020 18:00 bis 03. Juli 2020 13:00
    Männer sind heute auf vielen Wegen unterwegs - u. a. im Beruf, in der Familie, im persönlichen Leben als Einzelner. Sie sehen sich von allen möglichen Seiten mit Erwartungen, Ansprüchen und Herausforderungen konfrontiert. Insbesondere sind da die vielen, zum Teil miteinander konkurrierenden Männerbilder. So fragt der Mann sich manchmal: Wann ist der Mann denn nun eigentlich ein Mann? In der hebräischen Bibel finden sich markante Männergestalten, die zu einer Auseinandersetzung rund um die Frage des eigenen Männerbildes einladen, ja geradezu herausfordern. In diesem Kurs werden wir uns mit drei biblischen Männern und einem jeweils dazu passenden modernen Männerthema intensiver auseinandersetzen: Jakob und das Thema Familie, Herkunft, Familienerbe und -traditionen; David und das Thema Macht und Gefühle; Elijah und das Thema Beruf und Berufung inkl. Überforderung und Burn-Out. Methodisch arbeiten wir erfahrungs- und körperorientiert. Neben Gruppen-, Kleingruppen- und Stillarbeit werden auch Einzelgespräche mit einem der Kursleiter angeboten.
  • Von 02. Juli 2020 17:30 bis 05. Juli 2020 13:00
    Der hl. Benedikt sagt im Prolog seiner Regel, dass es im Leben oft eng wird und wir durch viele Engpässe hindurch müssen, um in die Weite des Herzens hineinzufinden. Wie geht das? Wie kann ich Engpässe und Geröllhalden meiner Vergangenheit nochmals anschauen, verabschieden und heilen, um mit neuen Erfahrungen in die Weite des Herzens und in eine größere Liebe hineinzuwachsen? Wir schöpfen dazu aus altmonastischer Lebensweisheit und heutigen psychologischen Erkenntnissen. Wir wollen uns diesem Thema nähern über geistliche Impulse, Meditationen, gemeinsamer Austausch, Kreative Übungen, Zeiten in der Natur, Schweigen, Arbeit in den Klosterbetrieben - und Teilnahme am benediktinischen Gebetsrhythmus. Bitte Arbeitskleidung bzw. Kleidung/Schuhe für Draußen mitbringen.
  • Von 03. Juli 2020 18:00 bis 05. Juli 2020 13:00
    Kinder zu haben gilt in Kirche und Gesellschaft weithin als "normal". Doch eine wachsende Zahl von Menschen hat aus unterschiedlichen Gründen keine Kinder. Meist werden nur die Begrenzungen und Verluste dieser Lebensform wahrgenommen. Die Chancen kommen selten in den Blick. Wir wollen Raum geben um über die Begrenzungen ins Gespräch zu kommen. Und wir wollen die besonderen Möglichkeiten dieser Lebensform - als Single oder Paar ohne Kinder - miteinander entdecken und in den Blick nehmen, wie ein Leben ohne Kinder für uns selbst und für andere zum Segen werden kann. Impulse, Austausch, Einzelphasen und kreatives Arbeiten wechseln sich ab - eingebettet in die Tagesstruktur der Abtei mit der Möglichkeit, an der Liturgie der Mönche teilzunehmen.
  • Von 03. Juli 2020 18:00 bis 05. Juli 2020 13:00
    Jesus hat uns in der Bergpredigt einen achtfachen Pfad zum gelingenden Leben aufgezeigt. Er ist der Lehrer der Weisheit, der die Weisheit von Ost und West, von Nord und Süd in sich verkörpert und unsere Sehnsucht nach Glück und Gelingen aufgreift. Dabei zeigt er einen realistischen Weg, wie wir mitten in den Gefährdungen unseres Lebens Glück erfahren können. Impulse und meditative Übungen wollen uns helfen, den Weg Jesu für uns zu erschließen.

Showing 20 out of 39 events

Weitere Veranstaltungen 39 1830 events24c1d1924fd649b13f9c3737e0514380

Kontakt

Abtei Münsterschwarzach
Gästehaus
Schweinfurter Str. 40
97359 Münsterschwarzach

Telefon: 09324/ 20 203
Fax: 09324/ 20 205
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Telefonzeiten
Montag bis Freitag: 
8.30 Uhr–12.00 Uhr 
Montag, Mittwoch und Freitag: 
13.30–16.00 Uhr